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D ARD (Abchürzig für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) isch e Rundfunkverbund, wo us de Landesrundfunkaastalte und dr Dütsche Wälle bestoot. Si isch 1950 gründet worde und bildet zämme mit em Zwäite Dütsche Färnsee und em Dütschlandradio dr öffentlig-rächtlig Rundfunk in Dütschland. D ARD wird zum grösste Däil us em Rundfunkbidraag finanziert und het gmäinsaami Brogramm und Aagebot wie Das Erste, d ARD Mediathek und d Tagesschau.

Kwelle

Dr Ardikel «ARD» uf dr dütsche Wikipedia

Liddratuur

  • Manfred Buchwald, Wilhelm von Sternburg: Tagesthema ARD: der Streit um das Erste Programm. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1995, ISBN 978-3-596-13026-9.
  • Petra Flaischlen: Die ARD – Aufgaben, Struktur, Organe. 3. Auflage. GRIN, München 2007, ISBN 978-3-638-74823-0.
  • Hans-Bredow-Institut Hamburg und uusegee vo dr ARD: ARD Jahrbuch. Nomos Verlagsgesellschaft, sit 1969

Weblingg

 Commons: ARD – Sammlig vo Multimediadateie
  • Webpräsenz der ARD
  • ARD-Mediathek
  • ARD-Livestream des Gemeinschaftsprogramms
  • Chronik der ARD auf ard.de
  • Historische Bilder zur ARD auf tab-multimedia.de
  • Konzernporträt auf mediadb.eu
  • Aus Politik und Zeitgeschichte 20/2010: 60 Jahre ARD (Memento vom 29. März 2019 im Internet Archive) auf bpb.de (PDF; 3,7 MB)
  • Daniel Bouhs, Marcus Heumann: Eine Gemeinschaft ringt um ihre Zukunft. Deutschlandfunk, 8. Juni 2020, abgruefen am 28. Juni 2020 (Text und Audiomitschnitt einer Hörfunksendung der Reihe Hintergrund zum 70-jährigen Jubiläum der ARD-Gründung).

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Text from Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Source article