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US-amerikanische Band

Three Dog Night

Three Dog Night

Das Wichtigste

Datum der Gründung, Entstehung, Erbauung1968
ist ein(e)Musikgruppe
bedeutendes WerkJoy to the World
GenreRockmusik
Alle Daten der Infobox 2
Herkunft
USA
Aktive Jahre
1968–1976; ab 1981

Three Dog Night ist eine US-amerikanische Rockband, sie war von 1968 bis 1976 in der Originalbesetzung aktiv.

Geschichte

Die Gruppe hatte ursprünglich sieben Mitglieder, darunter drei Sänger und wurde von Brian Wilson von den Beach Boys gefördert. Die Gruppe hieß zunächst Redwood, benannte sich aber um, nachdem sie in einem Artikel gelesen hatte, dass Aborigines in kalten Nächten mit ihren Hunden zusammen schliefen; in besonders kalten Nächten brauchten sie drei Hunde, um sich warmzuhalten.

Three Dog Night erreichte für die Musikverkäufe in den USA 19 goldene Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten. Sie hatte 21 Top-40-Hits.

Sie sang Songs von Randy Newman (Mama Told Me Not to Come), Laura Nyro (Eli’s Coming), Hoyt Axton (Joy to the World, Never Been to Spain), Elton John & Bernie Taupin (Lady Samantha), John Lennon und Paul McCartney (It’s for You), Leo Sayer (The Show Must Go On) und Harry Nilsson (One). Ein großer Erfolg für die Band war die Interpretation des Hair-Klassikers Easy to Be Hard.

Mitte der 1980er Jahre tauchte die Gruppe wieder auf, 2006 ging sie sogar auf Tour. Von den Originalmitgliedern standen noch zwei Sänger (Cory Wells und Danny Hutton), ein Keyboarder (Jimmy Greenspoon) und ein Gitarrist (Michael Allsup) auf der Bühne. Ergänzt wurden sie durch einen neuen Bassisten (Paul Kingery) und einen neuen Schlagzeuger (Pat Bautz).

Im März 2015 starb der Keyboarder Jimmy Greenspoon im Alter von 67 Jahren an Krebs. Im Oktober desselben Jahres starb der 73-jährige Sänger Cory Wells in Dunkirk, New York. Im Januar 2023 starb der Schlagzeuger Floyd Sneed, im Februar 2026 Sänger Chuck Negron im Alter von 83 Jahren.

Diskografie

Alben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 US
1968 Three Dog Night US11
Platin

(62 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1968
1969 Suitable for Framing US16
Gold

(74 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1969
1970 It Ain’t Easy US8
Gold

(48 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1970
Naturally US14
Gold

(64 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. November 1970
1971 Harmony US8
Gold

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1971
1972 Seven Separate Fools US6
Gold

(40 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
1973 Cyan US26
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1973
1974 Hard Labor US20
Gold

(22 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1974
1975 Coming Down Your Way US70
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Mai 1975
1976 American Pastime US123
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 1976
1983 It’s a Jungle —
Erstveröffentlichung: Mai 1983

Livealben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 US
1969 Captured Live at the Forum US6
Gold

(72 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1969
1973 Around the World with Three Dog Night US18
Gold

(27 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1973

Weitere Livealben

  • 1988: Three Dog Night: Live
  • 2002: Three Dog Night with the London Symphony Orchestra
  • 2007: Super Hits Live
  • 2008: Three Dog Night: Greatest Hits Live

Kompilationen

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 US
1971 Golden Bisquits US5
Gold

(61 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1971
1974 Joy to the World: Their Greatest Hits US15
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1974
1999 20th Century Masters – The Millennium Collection: The Best of Three Dog Night US109
Platin

(73 Wo.)US
2004 The Complete Hit Singles US178
(1 Wo.)US

Weitere Kompilationen

  • 1982: The Best of 3 Dog Night (US: Gold)
  • 1993: Celebrate: The Three Dog Night Story, 1965–1975
  • 2004: 35th Anniversary Hits Collection

Singles

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  UK  US
1968 Try a Little Tenderness
Three Dog Night
— — — US29
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Dezember 1968
1969 One
Three Dog Night
— — — US5
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1969
Easy to Be Hard
Suitable for Framing
— — — US4
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1969
Eli’s Coming
Suitable for Framing
— — — US10
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1969
1970 Celebrate
Suitable for Framing
— — — US15
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 1970
Mama Told Me Not to Come
It Ain’t Easy
DE12
(6 Wo.)DE
— UK3
(14 Wo.)UK
US1
Gold

(15 Wo.)US
Erstveröffentlichung: April 1970
Out in the Country
It Ain’t Easy
— — — US15
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1970
One Man Band
Naturally
— — — US19
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1970
1971 Joy to the World
Naturally
DE17
(9 Wo.)DE
— UK24
(9 Wo.)UK
US1
Gold

(17 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1971
Liar
Naturally
— — — US7
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1971
An Old Fashioned Love Song
Harmony
— — — US4
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1971
Never Been to Spain
Harmony
— — — US5
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: November 1971
1972 The Family of Man
Harmony
DE38
(1 Wo.)DE
— — US12
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1972
Black and White
Seven Separate Fools
DE24
(11 Wo.)DE
AT8
(12 Wo.)AT
— US1
Gold

(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juli 1972
Pieces of April
Seven Separate Fools
— — — US19
(14 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 1972
1973 Shambala
Cyan
DE38
(2 Wo.)DE
AT17
(4 Wo.)AT
— US3
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. Mai 1973
Let Me Serenade You
Cyan
— — — US17
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: September 1973
1974 The Show Must Go On
Hard Labor
DE12
(14 Wo.)DE
— — US4
Gold

(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Februar 1974
Sure As I’m Sittin’ Here
Hard Labor
— — — US16
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1974
Play Something Sweet (Brickyard Blues)
Hard Labor
— — — US33
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: August 1974
1975 Til the World Ends
Coming Down Your Way
— — — US32
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Juni 1975

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1968: Nobody
  • 1976: Everybody Is a Masterpiece
  • 1983: It’s a Jungle Out There
  • 2009: Heart of Blues
  • 2017: This Is Your Captain Calling

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

  •  Neuseeland
    • 2022: für die Single Joy to the World

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nungen, Ver­käu­fe, Quel­len)
Gold Platin Ver­käu­fe Quel­len
 Neuseeland (RMNZ) Gold1—15.000radioscope.co.nz
 Vereinigte Staaten (RIAA) 19× Gold19 2× Platin215.000.000riaa.com
Insgesamt  20× Gold20  2× Platin2

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel