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Gemeinde in Ungarn

Perkupa

Perkupa

Das Wichtigste

Einwohnerzahl784
Fläche19,4km²
ist ein(e)Gemeinde in Ungarn
StaatUngarn
liegt in der VerwaltungseinheitKreis Edelény

Perkupa ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Edelény im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén. Zur Gemeinde gehört der nordöstlich gelegene Ortsteil Dobódél.

Geografische Lage

Perkupa liegt in Nordungarn, 41,5 Kilometer nördlich des Komitatssitzes Miskolc und 20 Kilometer nördlich der Kreisstadt Edelény am linken Ufer des Flusses Bódva. Der nordöstlich gelegene Ortsteil Dobódél liegt am gegenüberliegenden Ufer des Flusses. Nachbargemeinden im Umkreis von 5 Kilometern sind Bódvarákó, Szalonna, Szin und Varbóc. Die nächste Stadt Szendrő befindet sich 8 Kilometer südöstlich.

Geschichte

Im Jahr 1907 gab es in der damaligen Kleingemeinde 136 Häuser und 861 Einwohner auf einer Fläche von 2836 Katastraljochen. Sie gehörte zur damaligen Zeit zum Bezirk Torna im Komitat Abaúj-Torna. 1940 wurde der Ort Dobódél mit Perkupa vereinigt.

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • László Kalász (1933–1999), Dichter und Bibliothekar

Sehenswürdigkeiten

László-Kalász-Kulturhaus
László-Kalász-Kulturhaus
Gemeindeverwaltung
Gemeindeverwaltung
Ilona-Stépán-Schule
Ilona-Stépán-Schule
Nepomuki-Szent-János-Statue
Nepomuki-Szent-János-Statue
Röm.-kath. Kirche Szent István király
Röm.-kath. Kirche Szent István király
László-Kalász-Gedenktafel
László-Kalász-Gedenktafel
6 Bilder
  • László-Kalász-Gedenktafel
  • Nepomuki-Szent-János-Statue, erschaffen 1862
  • Reformierte Kirche, erbaut 1797–1799, der Turm wurde 1838 hinzugefügt
  • Römisch-katholische Kirche Szent István király, erbaut 1865 nach Plänen von Miklós Ybl
  • Römisch-katholische Kirche Jézus Szíve, erbaut 1944, im Ortsteil Dobódél

Verkehr

Durch Perkupa verläuft die Hauptstraße Nr. 27, von der Nebenstraßen nach Dobódél und Varbóc abzweigen. Es bestehen Busverbindungen in alle benachbarten Orte sowie über Szendrő, Edelény und Sajószentpéter nach Miskolc. Weiterhin gibt es Zugverbindungen nach Tornanádaska und Miskolc.

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel