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österreichischer Tennisspieler

Oliver Marach

Oliver Marach

Das Wichtigste

Geburtsdatum16. Juli 1980
Höhe185cm
TätigkeitTennisspieler
GeburtsortGraz
Masse78 kg

Oliver Marach (* 16. Juli 1980 in Graz) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler. Er war vor allem im Doppel erfolgreich und gewann 2018 mit Partner Mate Pavić die Australian Open.

Karriere

Der Rechtshänder konnte in seiner Karriere 23 Titel im Doppel auf der ATP World Tour erringen und 28 weitere Endspiele in Doppelkonkurrenzen erreichen. Seine höchste Einzelplatzierung in der Weltrangliste erreichte er mit Rang 82 im August 2007.

2007 gewann Marach in Bukarest seinen ersten Doppel-Titel. Die Saison 2008 bestritt Marach im Doppel mit dem Slowaken Michal Mertiňák sowie dem Polen Łukasz Kubot. An der Seite Mertiňáks gewann er auf der World Tour das Turnier von Acapulco und erreichte das Finale des Challengers von Barletta. Mit seinem polnischen Partner siegte er bei vier Challenger-Turnieren und erreichte drei weitere Finals. 2009 erreichte er an der Seite von Kubot das Halbfinale bei den Australian Open. Dabei besiegten sie in der zweiten Runde das topgesetzte Duo Daniel Nestor und Nenad Zimonjić. In der Sandplatzsaison konnte er sich durch die Siege beim Turnier in Casablanca und den Serbia Open weiter in der Weltrangliste verbessern. Im November gewann er ebenfalls an der Seite von Kubot das erste Hartplatz-Turnier seiner Karriere in Wien und konnte damit seine bisher höchste Weltranglistenposition mit Rang 12 einnehmen. Mit Kubot qualifizierte er sich Ende des Jahres für die ATP World Tour Finals der besten acht Teams in London. Die beiden ersten Begegnungen gegen Lukáš Dlouhý und Leander Paes sowie Maks Mirny und Andy Ram gewannen sie, verloren jedoch die dritte Begegnung gegen Bob und Mike Bryan und schieden somit knapp in der Vorrunde aus. 2010 gewann Marach wieder an der Seite von Kubot zwei Titel. Zudem sicherte er sich einen dritten Saisontitel mit Santiago Ventura. Bei den French Open erreichte er das Viertelfinale und im Mixed-Bewerb das Halbfinale, welches er knapp verlor. In Wimbledon scheiterte er mit seinem Partner gleich in der ersten Runde. Bei den US Open erreichte er trotz Schulterentzündung zum ersten Mal das Viertelfinale.

Auch 2011 gewann Marach drei Doppeltitel auf der World Tour. Mit Leonardo Mayer sicherte er sich im Februar zunächst den Turniersieg in Buenos Aires, ehe er im Juli mit Alexander Peya in Hamburg gewann. In Bangkok folgte im Oktober mit Aisam-ul-Haq Qureshi der dritte Titelgewinn. Sämtliche Finals gewann Marach mit seinen Partnern glatt in zwei Sätzen. In Viña del Mar musste Marach im Februar an der Seite von Łukasz Kubot gegen Marcelo Melo und Bruno Soares ebenso eine Finalniederlage hinnehmen wie drei Monate darauf mit Alexander Peya in Belgrad gegen František Čermák und Filip Polášek. In der Folgesaison gelang Marach mit Peya gleich zu Saisonauftakt in Auckland der einzige Titelgewinn der Saison, dabei besiegten sie dieses Mal im Endspiel Čermák und Polášek. Bei der einzigen weiteren Finalteilnahme im Mai in Nizza unterlag Marach, diesmal mit Filip Polášek als Partner, den Brüdern Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen. 2013 blieb Marach ohne Titel auf der World Tour, in beiden Finals, die er erreichte, unterlag er jeweils im Match-Tie-Break. Mit Lukáš Dlouhý verlor er in Bukarest gegen Maks Mirny und Horia Tecău, in Basel unterlag er mit Julian Knowle gegen Treat Huey und Dominic Inglot. Auf der Challenger Tour gelangen ihm dagegen vier Turniersiege. So gewann er die Doppelkonkurrenzen in Bordeaux (mit Christopher Kas), Genua (mit Daniele Bracciali), Rennes und Genf (beide mit Florin Mergea). Wie schon 2012 zog Marach in der Saison 2014 in zwei ATP-Finals ein. Mit Mergea gewann er zum zweiten Mal den Titel beim Turnier in Viña del Mar, nachdem sie im Finale Juan Sebastián Cabal und Robert Farah mit 6:3 und 6:4 schlugen. In Båstad verlor er mit Jérémy Chardy die Finalpartie gegen Nicholas Monroe und Johan Brunström. 2015 blieb Marach ohne Erfolg bei seinen Finalbegegnungen. Er verlor mit Pablo Andújar ebenso beim Finale in Rio de Janeiro wie auch beim Finale in Buenos Aires. In Gstaad unterlag er im Endspiel an der Seite von Aisam-ul-Haq Qureshi.

In der Saison 2016 bestritt Marach den Großteil der Saison mit Fabrice Martin als Partner. Im Januar und Februar schafften die beiden auch sogleich Turniersiege in Chennai, wo sie im Finale Austin Krajicek und Benoît Paire besiegten, sowie in Delray Beach, wo sie Bob und Mike Bryan im Match-Tie-Break bezwangen. Im weiteren Saisonverlauf erreichten sie zudem die Finals in Stuttgart, Shenzhen und Wien, ohne einen weiteren Titel zu gewinnen. Mit Philipp Oswald gewann er das Challenger-Turnier in Aix-en-Provence und erreichte mit Jeļena Ostapenko in Wimbledon das Halbfinale der Mixed-Konkurrenz. Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Marach mit Alexander Peya im Doppel an den Start und schied mit diesem im Viertelfinale gegen die späteren Olympiasieger Rafael Nadal und Marc López aus. 2017 erreichte Marach, der verletzungsbedingt erst im März in die Saison eingestiegen war, mit seinem neuen 13 Jahre jüngeren Doppelpartner Mate Pavić in Wimbledon erstmals das Finale eines Grand-Slam-Turniers, das sie gegen Łukasz Kubot und Marcelo Melo in fünf Sätzen mit 7:5, 5:7, 6:7 (2:7), 6:3, 11:13 verloren. Mit Pavić hatte er bei den Vorbereitungsturnieren in Stuttgart und Antalya bereits das Finale erreicht, diese aber ebenfalls verloren. Im Juli siegte er dafür beim Turnier in Gstaad, wo er mit Philipp Oswald startete. Sie besiegten im Finale Jonathan Eysseric und Franko Škugor mit 10:8 im Match-Tie-Break. Bei den US Open erreichte er mit Anastasia Rodionova das Halbfinale der Mixed-Konkurrenz. Mit Mate Pavić gelang Marach schließlich im Oktober in Stockholm der erste gemeinsame Titelgewinn, als sie Aisam-ul-Haq Qureshi und Jean-Julien Rojer in drei Sätzen bezwangen. Bei den ATP Finals waren die beiden als Ersatz-Paarung vor Ort und kamen in der Gruppenphase in der letzten Spielrunde noch zum Einsatz. Sie gewannen zwar ihre Partie gegen Bob und Mike Bryan, hatten aber bereits vorher schon keine Chance mehr das Halbfinale zu erreichen und schieden aus.

Marach und Pavić setzten ihre Partnerschaft auch in der Saison 2018 fort und gestalteten den Saisonstart äußerst erfolgreich. Bei ihrem ersten Turnier der Saison in Doha sicherten sie sich mit einem Finalsieg gegen die topgesetzten Jamie Murray und Bruno Soares, denen sie im Vorjahr noch im Endspiel von Stuttgart unterlegen waren, sogleich den Titelgewinn. Eine Woche darauf gewannen sie nach einem Finalerfolg gegen Maks Mirny und Philipp Oswald auch das Turnier in Auckland. Bei den darauffolgenden Australian Open in Melbourne starteten sie an Position sieben gesetzt ins Turnier und spielten sich nach fünf gewonnenen Partien bis ins Finale vor, in dem sie auf Juan Sebastián Cabal und Robert Farah trafen. Sie gewannen die Begegnung mit 6:4 und 6:4 und sicherten sich somit ihren ersten Grand-Slam-Titel. Die Finalniederlage Mitte Februar in Rotterdam gegen Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut war Marachs und Pavićs erste Saisonniederlage, nachdem sie zuvor 17 Spiele in Folge gewonnen hatten. Zwei Monate darauf erreichten sie in Monte-Carlo auch ihr erstes Finale bei einem Masters, hatten aber das Nachsehen gegen Bob und Mike Bryan. Im Mai gewannen die beiden in Genf ihren fünften gemeinsamen Titel und den vierten der laufenden Saison. Mit 11:9 besiegten sie im Match-Tie-Break des Finals ihre Kontrahenten Ivan Dodig und Rajeev Ram. Zum 28. Mai 2018 erreichte Marach in der Weltrangliste sein bestes Karriere-Ranking im Doppel mit Platz zwei, hinter seinem Doppelpartner Pavić. Beim zweiten Grand-Slam-Turnier der Saison, den French Open, erreichten sie wie schon bei den Australian Open das Endspiel, blieben in diesem aber dieses Mal ohne Erfolg. In zwei Sätzen unterlagen sie Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut. Während sie in Wimbledon und bei den US Open jeweils in der zweiten Runde ausschieden, folgten weitere Finalteilnahmen bei den ATP-Turnieren in Hamburg und Peking. Als bestes Doppel der Saison qualifizierten sich Marach und Pavić für die ATP Finals, schieden jedoch trotz eines Auftaktsieges bereits in der Gruppenphase aus. Dennoch beendeten sie das Jahr in der Doppel-Weltrangliste als beste Paarung.

2019 gelang Marach mit Pavić erst bei der erfolgreichen Titelverteidigung in Genf der erste Turniersieg der Saison. In zwei Sätzen besiegten sie im Endspiel Matthew Ebden und Robert Lindstedt. Kurz darauf gaben sie während den French Open bekannt, nach dem Turnier ihre Partnerschaft zu beenden. Sie erreichten bei dem Turnier das Achtelfinale, wo sie gegen die späteren Gewinner Kevin Krawietz und Andreas Mies ausschieden. Pavić hatte sich entschlossen, künftig mit Bruno Soares weiterzuspielen, dessen Partnerschaft mit Jamie Murray kurz zuvor ebenfalls geendet hatte. Die restliche Saison bestritt Marach daraufhin mit Jürgen Melzer, mit dem er bereits im Juli das Turnier in Hamburg gewinnen konnte. Der Zweisatzerfolg gegen Robin Haase und Wesley Koolhof im Finale markierte Marachs 23. Titelgewinn auf der ATP Tour. Nur eine Woche zuvor hatten Marach und Melzer in Umag das Finale erreicht und dieses gegen Robin Haase und Philipp Oswald verloren. Ein weiterer Erfolg gelang ihnen mit dem Viertelfinaleinzug bei den US Open, ehe sie im Anschluss in Wien nach der vierten Erstrunden-Niederlage in Folge ihre Partnerschaft mangels Erfolg wieder beendeten. Marachs neuer Partner wurde Raven Klaasen, der sich zum Saisonende von seinem Partner Michael Venus trennte.

In der Saison 2020, die aufgrund der COVID-19-Pandemie ab März unterbrochen wurde, gelang Marach mit Klaasen Ende Februar der Finaleinzug beim Turnier in Dubai. Im Endspiel unterlagen sie John Peers und Michael Venus mit 3:6 und 2:6.

Am 22. Dezember 2022 erklärte Marach sein Karriereende.

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (1)
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (4)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (18)
ATP Challenger Tour (25)
Titel nach Belag
Hartplatz (9)
Sand (14)
Rasen (0)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 14. November 2004  Buenos Aires Sand  Diego Moyano 6:2, 6:3
2. 5. Juni 2005  Sassuolo Sand  Paul Capdeville 6:3, 4:6, 6:4
3. 28. August 2005  Manerbio Sand  Melle van Gemerden 6:3, 6:2
4. 6. Mai 2006  Rom Sand  Adrian Ungur 4:6, 6:4, 7:5
5. 22. Juli 2007  Rimini Sand  Daniel Köllerer 4:6, 2:0 aufgg.

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 17. September 2007  Bukarest Sand  Michal Mertiňák  Martín García
 Sebastián Prieto
7:62, 7:68
2. 1. März 2008  Acapulco (1) Sand Michal Mertiňák  Agustín Calleri
 Luis Horna
6:2, 6:73, [10:7]
3. 11. April 2009  Casablanca Sand  Łukasz Kubot  Simon Aspelin
 Paul Hanley
7:64, 3:6, [10:6]
4. 10. Mai 2009  Belgrad Sand Łukasz Kubot  Johan Brunström
 Jean-Julien Rojer
6:2, 7:63
5. 1. November 2009  Wien Hartplatz (i) Łukasz Kubot  Julian Knowle
 Jürgen Melzer
2:6, 6:4, [11:9]
6. 7. Februar 2010  Santiago de Chile (1) Sand Łukasz Kubot  Potito Starace
 Horacio Zeballos
6:4, 6:0
7. 28. Februar 2010  Acapulco (2) Sand Łukasz Kubot  Fabio Fognini
 Potito Starace
6:0, 6:0
8. 9. Mai 2010  München Sand  Santiago Ventura  Eric Butorac
 Michael Kohlmann
5:7, 6:3, [16:14]
9. 14. Februar 2011  Buenos Aires Sand  Leonardo Mayer  Franco Ferreiro
 André Sá
7:66, 6:3
10. 24. Juli 2011  Hamburg (1) Sand  Alexander Peya  František Čermák
 Filip Polášek
6:4, 6:1
11. 2. Oktober 2011  Bangkok Hartplatz  Aisam-ul-Haq Qureshi  Michael Kohlmann
 Alexander Waske
7:64, 7:65
12. 14. Januar 2012  Auckland (1) Hartplatz Alexander Peya  František Čermák
 Filip Polášek
6:3, 6:2
13. 8. Februar 2014  Viña del Mar (2) Sand  Florin Mergea  Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
6:3, 6:4
14. 10. Januar 2016  Chennai Hartplatz  Fabrice Martin  Austin Krajicek
 Benoît Paire
6:3, 7:5
15. 21. Februar 2016  Delray Beach Hartplatz Fabrice Martin  Bob Bryan
 Mike Bryan
3:6, 7:67, [13:11]
16. 30. Juli 2017  Gstaad Sand  Philipp Oswald  Jonathan Eysseric
 Franko Škugor
6:3, 4:6, [10:8]
17. 22. Oktober 2017  Stockholm Hartplatz (i)  Mate Pavić  Aisam-ul-Haq Qureshi
 Jean-Julien Rojer
3:6, 7:66, [10:4]
18. 5. Januar 2018  Doha Hartplatz Mate Pavić  Jamie Murray
 Bruno Soares
6:2, 7:66
19. 13. Januar 2018 Auckland (2) Hartplatz Mate Pavić  Maks Mirny
 Philipp Oswald
6:4, 5:7, [10:7]
20. 27. Januar 2018  Australian Open Hartplatz Mate Pavić  Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
6:4, 6:4
21. 26. Mai 2018  Genf (1) Sand Mate Pavić  Ivan Dodig
 Rajeev Ram
3:6, 7:63, [11:9]
22. 25. Mai 2019 Genf (2) Sand Mate Pavić  Matthew Ebden
 Robert Lindstedt
6:4, 6:4
23. 28. Juli 2019 Hamburg (2) Sand  Jürgen Melzer  Robin Haase
 Wesley Koolhof
6:2, 7:63
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 15. September 2001  Budapest Sand  Jarkko Nieminen Juri Schtschukin
Orest Tereschtschuk
6:2, 6:2
2. 7. Juli 2002  Montauban Sand  Oleg Ogorodov  Federico Browne
 Christian Kordasz
7:5, 7:63
3. 15. September 2002  Sofia Sand  Christopher Kas  Ilja Kuschew
 Luben Pampoulov
7:64, 6:73, 6:2
4. 18. September 2004  Teheran Sand  Jean-Claude Scherrer  Frank Moser
 Jean-Michel Pequery
6:0, 6:0
5. 27. März 2005  San Luis Potosí Sand  Łukasz Kubot  Juan Pablo Brzezicki
 Juan Pablo Guzmán
6:1, 3:6, 6:3
6. 10. Juli 2005  Oberstaufen Sand Jean-Claude Scherrer  Werner Eschauer
 Christopher Kas
7:5, 6:3
7. 30. Oktober 2005  Santiago de Chile Sand  Daniel Köllerer  Lucas Arnold Ker
 Giovanni Lapentti
6:4, 6:3
8. 31. Dezember 2005  Doha Hartplatz Łukasz Kubot  Alexei Kedrjuk
Orest Tereschtschuk
6:4, 6:1
9. 17. Juni 2007  Lugano Sand  Giorgio Galimberti  Leonardo Azzaro
 Sergio Roitman
7:5, 6:3
10. 14. April 2007  Casablanca Sand Łukasz Kubot  Michal Mertiňák
 Robin Vik
6:3, 6:3
11. 6. Mai 2007  Tunis Sand Łukasz Kubot  Marc Fornell Mestres
 Lamine Ouahab
6:2, 6:2
12. 22. August 2008  Qarshi Hartplatz Łukasz Kubot  Andreas Haider-Maurer
 Philipp Oswald
6:4, 6:4
13. 26. Oktober 2008  Seoul Hartplatz Łukasz Kubot  Sanchai Ratiwatana
 Sonchat Ratiwatana
7:5, 4:6, [10:6]
14. 23. November 2008  Helsinki Hartplatz (i) Łukasz Kubot  Eric Butorac
 Lovro Zovko
6:72, 7:67, [10:6]
15. 29. November 2008  Cancún Sand Łukasz Kubot  Lee Hsin-han
 Yang Tsung-hua
7:5, 6:2
16. 19. Mai 2013  Bordeaux Sand Christopher Kas  Nicholas Monroe
 Simon Stadler
2:6, 6:4, [10:1]
17. 8. September 2013  Genua Sand  Daniele Bracciali  Marin Draganja
 Mate Pavić
6:3, 2:6, [11:9]
18. 13. Oktober 2013  Rennes Hartplatz (i)  Florin Mergea  Nicholas Monroe
 Simon Stadler
6:4, 3:6, [10:7]
19. 3. November 2013  Genf Hartplatz (i) Florin Mergea  František Čermák
 Philipp Oswald
6:4, 6:3
20. 8. Mai 2016  Aix-en-Provence Sand  Philipp Oswald  Guillermo Durán
 Máximo González
6:1, 4:6, [10:7]

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 28. Mai 2006 Pörtschach Sand Cyril Suk Paul Hanley
Jim Thomas
3:6, 6:4, [5:10]
2. 16. Juli 2006 Båstad (1) Sand Christopher Kas Jonas Björkman
Thomas Johansson
3:6, 6:4, [4:10]
3. 30. Juli 2006 Kitzbühel Sand Cyril Suk Philipp Kohlschreiber
Stefan Koubek
2:6, 3:6
4. 29. April 2007 Casablanca Sand  Łukasz Kubot Jordan Kerr
David Škoch
6:74, 6:1, [4:10]
5. 3. Januar 2009 Acapulco Sand Łukasz Kubot František Čermák
Michal Mertiňák
6:4, 4:6, [7:10]
6. 14. Februar 2010 Costa do Sauípe Sand Łukasz Kubot Pablo Cuevas
Marcel Granollers
5:7, 4:6
7. 6. Februar 2011  Santiago Sand Łukasz Kubot  Marcelo Melo
 Bruno Soares
3:6, 6:73
8. 1. Mai 2011  Belgrad Sand  Alexander Peya  František Čermák
 Filip Polášek
5:7, 2:6
9. 26. Mai 2012 Nizza Sand Filip Polášek Bob Bryan
Mike Bryan
6:75, 3:6
10. 28. April 2013  Bukarest Sand Lukáš Dlouhý Maks Mirny
Horia Tecău
6:4, 4:6, [6:10]
11. 27. Oktober 2013 Basel Hartplatz (i) Julian Knowle Treat Huey
Dominic Inglot
3:6, 6:3, [4:10]
12. 13. Juli 2014 Båstad (2) Sand Jérémy Chardy Nicholas Monroe
Johan Brunström
6:4, 6:75, [7:10]
13. 22. Februar 2015  Rio de Janeiro Sand  Pablo Andújar  Martin Kližan
 Philipp Oswald
6:73, 4:6
14. 1. März 2015 Buenos Aires Sand Pablo Andújar  Jarkko Nieminen
 André Sá
6:4, 4:6, [7:10]
15. 2. August 2015  Gstaad Sand Aisam-ul-Haq Qureshi Denis Istomin
Aljaksandr Bury
6:3, 2:6, [5:10]
16. 12. Juni 2016  Stuttgart (1) Rasen  Fabrice Martin  Marcus Daniell
 Artem Sitak
7:64, 4:6, [8:10]
17. 2. Oktober 2016  Shenzhen Hartplatz Fabrice Martin  Fabio Fognini
 Robert Lindstedt
6:74, 3:6
18. 30. Oktober 2016  Wien Hartplatz (i) Fabrice Martin  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
6:4, 3:6, [11:13]
19. 18. Juni 2017 Stuttgart (2) Rasen  Mate Pavić  Jamie Murray
 Bruno Soares
7:64, 5:7, [5:10]
20. 30. Juni 2017  Antalya Rasen Mate Pavić  Robert Lindstedt
 Aisam-ul-Haq Qureshi
5:7, 1:4 aufgg.
21. 15. Juli 2017  Wimbledon Rasen Mate Pavić  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
7:5, 5:7, 6:72, 6:3, 11:13
22. 18. Februar 2018  Rotterdam Hartplatz (i) Mate Pavić  Pierre-Hugues Herbert
 Nicolas Mahut
6:2, 2:6, [7:10]
23. 22. April 2018  Monte Carlo Sand Mate Pavić  Bob Bryan
 Mike Bryan
6:75, 3:6
24. 9. Juni 2018  French Open Sand Mate Pavić  Pierre-Hugues Herbert
 Nicolas Mahut
2:6, 6:74
25. 29. Juli 2018  Hamburg Sand Mate Pavić  Julio Peralta
 Horacio Zeballos
1:6, 6:4, [6:10]
26. 7. Oktober 2018  Peking Hartplatz Mate Pavić  Łukasz Kubot
 Marcelo Melo
1:6, 4:6
27. 20. Juli 2019  Umag Sand  Jürgen Melzer  Robin Haase
 Philipp Oswald
5:7, 7:62, [12:14]
28. 29. Februar 2020  Dubai Hartplatz  Raven Klaasen  John Peers
 Michael Venus
3:6, 2:6
29. 29. Mai 2021  Parma Sand Aisam-ul-Haq Qureshi  Simone Bolelli
 Máximo González
3:6, 3:6
30. 3. Oktober 2021  Sofia Hartplatz (i)  Philipp Oswald  Jonny O’Mara
 Ken Skupski
3:6, 4:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Runde der Qualifikation; n. a. = nicht ausgetragen

Doppel

Mixed

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