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US-amerikanischer Tennisspieler

Lawson Duncan

Das Wichtigste

Geburtsdatum26. Oktober 1964
Höhe185cm
TätigkeitTennisspieler
GeburtsortAsheville
Masse75 kg

Lawson Duncan (* 26. Oktober 1964 in Asheville, North Carolina) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler.

Leben

Duncan spielte ein Jahr für die Clemson University. Er erreichte das Einzelfinale der National Collegiate Athletic Association, in dem er Mikael Pernfors unterlag. Daraufhin wurde er in die Bestenauswahl All-American gewählt. Gegen Ende des Jahres 1984 wurde er Tennisprofi. Im darauf folgenden Jahr erreichte er dreimal das Finale eines ATP-Turniers, verlor aber alle drei Partien. 1986 verlief deutlich schlechter, seine besten Resultate waren Viertelfinalteilnahmen in Bari und Saint-Vincent. Aufgrund von Verletzungen konnte er 1987 nur wenige Partien bestreiten. Da er auf der Weltrangliste abgerutscht war, spielte er auf der ATP Challenger Tour; dort konnte er die Turniere von Agadir und Casablanca für sich entscheiden. Zwischen 1988 und 1990 stand er noch weitere drei Male in einem Finale auf der ATP World Tour. Im Laufe seiner Karriere konnte er dort jedoch nie einen Sieg erringen. Seine höchste Notierung in der Tennis-Weltrangliste erreichte er 1985 mit Position 47 im Einzel sowie 1987 Position 182 im Doppel.

Sein bestes Einzelergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier war das Erreichen des Achtelfinales der French Open 1989, in dem er dem Titelverteidiger Mats Wilander unterlegen war.

Erfolge

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP International Series Gold
ATP International Series
ATP Challenger Tour (3)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 30. März 1987  Agadir Sand  Jim Pugh 6:4, 6:2
2. 12. Oktober 1987  Casablanca Sand  Massimiliano Narducci 7:5, 6:1
3. 18. Juli 1988  Hanko Sand  Christer Allgårdh 6:2, 6:4

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 15. April 1985  Bari Sand  Claudio Panatta 2:6, 6:1, 6:7
2. 22. April 1985  Marbella Sand  Horacio de la Peña 0:6, 3:6
3. 13. Mai 1985  Madrid Sand  Andreas Maurer 5:7, 2:6
4. 4. Juli 1988  Boston Sand  Thomas Muster 2:6, 2:6
5. 8. Mai 1989  Charleston Sand  Jay Berger 4:6, 3:6
6. 11. Juni 1990  Florenz Sand  Magnus Larsson 7:6, 5:7, 0:6

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel