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norwegischer Fußballverein

Ham-Kam

Ham-Kam

Das Wichtigste

Datum der Gründung, Entstehung, Erbauung10. August 1918
ist ein(e)Fußballverein
StaatNorwegen
liegt in der VerwaltungseinheitGemeinde Hamar

Ham-Kam (Hamarkameratene) ist ein Fußballverein aus Hamar, Norwegen. Der Klub wurde am 10. August 1918 unter dem Namen Freidig gegründet. Heimstätte ist das Briskeby Stadion in Hamar mit einer Kapazität von 7.800 Plätzen. Die Mannschaft spielt in grün-weißen Dressen.

Die bislang beste Platzierung in der höchsten norwegischen Liga, war der dritte Platz 1970. Größte Erfolge im norwegischen Pokalbewerb waren bisher die Semifinals, die zuletzt 1989 erreicht wurden.

Geschichte

Nach der Saison 1995 musste der Klub in die zweite Spielklasse absteigen. Mit dem neuen Trainer Ståle Solbakken konnte 2003 nach sieben Jahren in der 2. und 3. Klasse der Gewinn der Adeccoliga, der zweithöchsten Spielklasse, und somit der Wiederaufstieg in die oberste Liga gefeiert werden. In der Saison 2004 waren die Grün-Weißen daher wieder in der Tippeliga vertreten, und obwohl der Klub im Vergleich zu den anderen Mannschaften nur über geringe finanzielle Mittel verfügte, konnte dennoch überraschenderweise der fünfte Platz erreicht werden. Die Saison 2006 beendete der Klub als Vorletzter und musste somit wieder absteigen. In der Saison 2007 schaffte Ham-Kam den sofortigen Wiederaufstieg in die Tippeliga, musste diese aber nach nur einem Jahr wieder in die Adeccoliga verlassen. Die Saison 2014 endete nicht nur mit dem sportlichen Abstieg in die 2. Division, sondern auch mit dem Lizenzentzug aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse.

Aktueller Kader 2025

  • Stand: 9. September 2025
Nr. Position Name
1 TW Sander Østraat
2 AB Gustav Granath
3 AB Ethan Amundsen-Day
4 AB Halvor Rødølen Opsahl
5 AB Anton Ekeroth
7 MF Vidar Ari Jónsson
8 MF Markus Johnsgård
10 ST Moses Mawa
11 MF Tore André Sørås
12 TW Marcus Sandberg
14 AB Luc Mares
15 MF William Osnes-Ringen
16 ST Pål Alexander Kirkevold
17 MF Aksel Baran Potur
18 MF Gard Simenstad
Nr. Position Name
19 ST Kristian Strømland Lien
20 ST Julian Gonstad
21 MF Eron Gojani
22 AB Snorre Strand-Nilsen
23 AB Fredrik Sjølstad
24 MF Ylldren Ibrahimaj
25 ST David de Ornelas
26 MF Mats Pedersen
27 AB Ole Nikolai Rye
29 ST Olav Dobloug Mengshoel
30 TW Alexander Nilsson
32 TW Markus Østerud
34 AB Mads Orrhaug Larsen
36 AB Peter Sunday

Erfolge

Statistik

  • Rekordspieler: Cato Erstad, 506 Spiele
  • Rekordtorschütze: Knut Eriksen, 360 Tore in 320 Spielen

Platzierungen

Saison Liga Platz sonstiges
1968 2. Division B 3
1969 2. Division B 1
1970 1. Division 3
1971 1. Division 6
1972 1. Division 9
1973 1. Division 4
1974 1. Division 10
1975 2. Division
1976 1. Division 7
1977 1. Division 10
1978 2. Division
1979 1. Division 10
1980 2. Division A 1
1981 1. Division 6
1982 1. Division 5
1983 1. Division 12
1984 2. Division
1985 2. Division
1986 1. Division 5
1987 1. Division 10
1988 2. Division B 2
1989 2. Division B 2
1990 2. Division A 3
1991 1. Division B 1
1992 Tippeliga 10
1993 Tippeliga 5
1994 Tippeliga 8
1995 Tippeliga 13
Saison Liga Platz sonstiges
1996 1. Division 1 3
1997 1. Division 8
1998 1. Division 14
1999 2. Division 1 1
2000 1. Division 6
2001 1. Division 3
2002 1. Division 8
2003 1. Division 1
2004 Tippeliga 5
2005 Tippeliga 10
2006 Tippeliga 13
2007 Adeccoliga 2
2008 Tippeliga 14
2009 Adeccoliga 13
2010 Fairplay-Liga 4 1
2011 Adeccoliga 6
2012 Adeccoliga 8
2013 Adeccoliga 5
2014 1. Division 16 Lizenz entzogen
2015 Oddsenliga 4 4
2016 PostNord-Liga 2 2
2017 PostNord-Liga 1 1
2018 OBOS-Liga 9
2019 OBOS-Liga 10
2020 OBOS-Liga 9
2021 OBOS-Liga 1
2022 Eliteserie 13
2023 Eliteserie 11
Saison Liga Platz sonstiges
2024 Eliteserie 12
2025 Eliteserie 11
2026 Eliteserie
Spielklasse
1.
2.
3.

Spieler und Trainer

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel