glauk, abgeleitet vom griechischen Adjektiv γλαυκός (glaukós) für ‚leuchtend‘, ‚helläugig‘ oder ‚bläulich‘, verweist in der Pflanzenmorphologie auf eine Epidermis, die
- wie bei einer Pflaume, mit einer feinen puderförmigen Schicht oder
- mit einer gräulich-weißen oder bläulich-weißen bis bläulich-grünen, dünnen Wachsschicht bedeckt ist.
Nachweise
Literatur
- Urs Eggli: Glossary of Botanical Terms with Special Reference to Succulent Plants including German equivalents. British Cactus and Succulent Society, Richmond 1993, ISBN 0-90209922-1, S. 41.
