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Snookerturnier

English Open 2022

Die BetVictor English Open 2022 waren ein Snookerturnier der World-Tour-Saison 2022/23, das vom 12. bis 18. Dezember ausgetragen wurde. Erstmals wurde das Turnier in Brentwood, einer Kleinstadt am Nordostrand von London, ausgetragen. Das dortige Brentwood Centre war der fünfte Veranstaltungsort bei der siebten Ausgabe der English Open. Ursprünglich war das Turnier Auftakt der Home Nations Series, nach Platz zwei im Vorjahr rückt es in diesem Jahr an die dritte Stelle und von Anfang November in die Vorweihnachtswoche. Die Qualifikation fand großenteils bereits im Oktober in Leicester statt.

Titelverteidiger Neil Robertson kam wieder bis ins Halbfinale, unterlag dort aber Mark Selby. Der Engländer traf im Endspiel auf Luca Brecel und besiegte ihn mit 9:6. Selby war damit der erste Spieler, der die English Open ein zweites Mal gewinnen konnte. Insgesamt war es sein 21. Ranglistentitel.

Mark Williams gelang im Viertelfinale ein Maximum Break, das dritte seiner Karriere und das sechste der Turniergeschichte. In den beiden Vorjahren hatte es bei den English Open kein 147-Punkte-Break gegeben.

Preisgeld

Bei den vier Home-Nations-Turnieren stieg das Preisgeld nach drei Jahren Stillstand jeweils um 22.000 £. Bis auf die Verlierer im Halbfinale, die sogar weniger bekamen, profitierten die Spieler vom Achtelfinale aufwärts davon.

Preisgeld
Sieger 80.000 £
Finalist 35.000 £
Halbfinalist 17.500 £
Viertelfinalist 11.000 £
Achtelfinalist 7.500 £
Letzte 32 4.500 £
Letzte 64 3.000 £
Höchstes Break 5.000 £
Insgesamt 427.000 £

Hauptturnier

Ab 12. Dezember wurden in Brentwood die 20 ausstehenden Partien der beiden Qualifikationsrunden ausgetragen. Daran schloss sich das Hauptturnier mit den verbliebenen 64 Spielern an.

Bis zum Achtelfinale galt für alle Spiele der Modus Best of 7 (wer zuerst 4 Frames gewinnt, gewinnt das Match). Ab dem Viertelfinale wurde auf Best of 9, Best of 11 und schließlich im Endspiel Best of 17 erhöht.

Der erste Spitzenspieler, der ausschied, war der Weltranglistenerste Ronnie O’Sullivan in Runde 2. Aber auch Kyren Wilson und Zhao Xintong kamen nicht weiter. In der nächsten Runde scheiterte John Higgins. Trotzdem war das Viertelfinale hochklassig besetzt. Ashley Hugill war die einzige Überraschung unter den Letzten 8, er verlor aber deutlich gegen Mark Allen. Luca Brecel, in dieser Saison bereits Gewinner der Championship League, gewann gegen Judd Trump und anschließend gegen Allen und war der erste Finalist. Das zweite Halbfinale war das Duell der beiden verbliebenen Topgesetzten Mark Selby und Neil Robertson, Nummer 3 und 4 der Weltrangliste. Sieben Mal in Folge hatte Robertson zuletzt dieses Duell gewonnen, diesmal setzte sich aber Selby gegen den australischen Titelverteidiger durch und vervollständigte das Endspiel.

kl. = kampflos weiter


Erstes Viertel

Erste Runde
Best of 7 Frames
Zweite Runde
Best of 7 Frames
Achtelfinale
Best of 7 Frames
Viertelfinale
Best of 9 Frames
1 Neil Robertson 4
77 Lei Peifan 3
1 Neil Robertson 4
57 Elliot Slessor 0
57 Elliot Slessor kl.
75 Chang Bingyu – a
1 Neil Robertson 4
16 Ryan Day 2
16 Ryan Day 4
72 Hammad Miah 3
16 Ryan Day 4
17 Ricky Walden 3
17 Ricky Walden 4
43 Liam Highfield 0
1 Neil Robertson 5
8 Mark Williams 3
74 Peter Lines 1
100 Marco Fu 4
100 Marco Fu 2
9 Barry Hawkins 4
128 Muhammad Asif 2
9 Barry Hawkins 4
9 Barry Hawkins 2
8 Mark Williams 4
82 Louis Heathcote 3
25 Matthew Selt 4
25 Matthew Selt 0
8 Mark Williams 4
58 Dominic Dale 2
8 Mark Williams 4


Zweites Viertel

Erste Runde
Best of 7 Frames
Zweite Runde
Best of 7 Frames
Achtelfinale
Best of 7 Frames
Viertelfinale
Best of 9 Frames
5 John Higgins 4
52 Mark King 1
5 John Higgins 4
28 Robert Milkins 3
28 Robert Milkins 4
120 Julien Leclercq 1
5 John Higgins 2
21 Ali Carter 4
12 Jack Lisowski 4
63 Stuart Carrington 0
12 Jack Lisowski 2
21 Ali Carter 4
21 Ali Carter 4
94 Chen Zifan 0
21 Ali Carter 3
4 Mark Selby 5
89 Michael White 1
20 Anthony McGill 4
20 Anthony McGill 2
13 Shaun Murphy 4
47 Sam Craigie 1
13 Shaun Murphy 4
13 Shaun Murphy 3
4 Mark Selby 4
68 Wu Yize 4
65 Cao Yupeng 3
68 Wu Yize 1
4 Mark Selby 4
50 Joe O’Connor 2
4 Mark Selby 4


Drittes Viertel

Erste Runde
Best of 7 Frames
Zweite Runde
Best of 7 Frames
Achtelfinale
Best of 7 Frames
Viertelfinale
Best of 9 Frames
3 Judd Trump 4
80 Craig Steadman 1
3 Judd Trump 4
83 Fraser Patrick 0
30 Lu Ning – a
83 Fraser Patrick kl.
3 Judd Trump 4
53 Thepchaiya Un-Nooh 2
53 Thepchaiya Un-Nooh 4
62 Tian Pengfei 1
53 Thepchaiya Un-Nooh 4
66 Yuan Sijun 1
19 David Gilbert 1
66 Yuan Sijun 4
3 Judd Trump 1
11 Luca Brecel 5
60 Mark Davis 2
48 Scott Donaldson 4
48 Scott Donaldson 1
11 Luca Brecel 4
61 Oliver Lines 1
11 Luca Brecel 4
11 Luca Brecel 4
27 Jamie Jones 2
112 Ken Doherty 2
27 Jamie Jones 4
27 Jamie Jones 4
6 Kyren Wilson 1
45 Ben Woollaston 0
6 Kyren Wilson 4


Viertes Viertel

Erste Runde
Best of 7 Frames
Zweite Runde
Best of 7 Frames
Achtelfinale
Best of 7 Frames
Viertelfinale
Best of 9 Frames
7 Zhao Xintong 4
122 Andres Petrov 0
7 Zhao Xintong 0
99 John Astley 4
70 Zhang Anda 1
99 John Astley 4
99 John Astley 1
10 Mark Allen 4
10 Mark Allen 4
93 Dylan Emery 1
10 Mark Allen 4
36 Ding Junhui 3
73 Xu Si 1
36 Ding Junhui 4
10 Mark Allen 5
104 Ashley Hugill 0
54 Pang Junxu 4
18 Hossein Vafaei 2
54 Pang Junxu 2
104 Ashley Hugill 4
37 Fan Zhengyi 3
104 Ashley Hugill 4
104 Ashley Hugill 4
39 Martin Gould 1
39 Martin Gould 4
31 Gary Wilson 2
39 Martin Gould 4
2 Ronnie O’Sullivan 1
121 Dechawat Poomjaeng 2
2 Ronnie O’Sullivan 4


Halbfinale und Finale

Halbfinale
Best of 11 Frames
Finale
Best of 17 Frames
1 Neil Robertson 4
4 Mark Selby 6
4 Mark Selby 9
11 Luca Brecel 6
11 Luca Brecel 6
10 Mark Allen 2
 
Chang Bingyu und Lu Ning wurden von der WPBSA gesperrt

Finale

Mark Selby hatte seit seinem Weltmeistertitel 2021 kein Endspiel mehr erreicht, konnte sich aber trotzdem in den Top 3 der Weltrangliste halten. Luca Brecel war in der vergangenen Saison in die Top 16 aufgestiegen, nachdem er mit den Scottish Open ein anderes der Home-Nations-Turniere gewonnen hatte. In dieser Saison hatte er sich bereits den Championship-League-Titel geholt.

Selby hatte den deutlich besseren Start ins Finale und holte mit höheren Breaks die ersten drei Frames, bevor der Belgier erstmals zum Zug kam. Mit einem weiteren 50er-Break erhöhte der vierfache Weltmeister auf 4:1, doch Brecel kämpfte sich ins Match zurück und holte alle Frames bis zur Matchpause. Mit 4:4 ging es in den Abend, doch Selby gelang es erneut, mit zwei 50er-Breaks auf 6:4 davonzuziehen. Mit dem ersten Century des Finals verkürzte Brecel, doch er machte weiterhin zu viele Fehler und die nächsten beiden umkämpften Frames gingen wieder an den Engländer, der damit beim Stand von 8:5 nur noch einen Frame zum Sieg benötigte. In Frame 14 war Brecel dann auf dem Weg zu einem Maximum Break, doch die vorletzte Schwarze vor dem Spiel auf die Farben wollte nicht fallen. Im 15. Frame nutzte Selby dann eine Einstiegschance zu einem 87-Punkte-Break und sicherte sich den 9:6-Sieg.

Der vierfache Weltmeister, der noch im Januar seine Probleme mit Depressionen öffentlich gemacht hatte, schloss damit das Jahr mit seinem 21. Weltranglistensieg und seinem insgesamt 33. Turniersieg auf der Profitour ab.

Finale: Best of 17 Frames
Schiedsrichter/in: Tatiana Woollaston
The Brentwood Centre, Brentwood, England, 18. Dezember 2022
Mark Selby 9:6 Luca Brecel
Nachmittagssession: 90:0 (90), 64:4 (57), 74:14 (74), 27:96, 77:43 (52), 45:96, 7:78, 2:72

Abendsession: 83:33 (51), 73:5 (61), 0:122 (122), 67:36, 62:20, 0:113 (113), 87:0 (87)

90 Höchstes Break 122
– Century-Breaks 2
7 50+-Breaks 2

Qualifikation

Bis auf Stephen Hendry hatten alle Profis für das Turnier gemeldet, dazu bekamen mit Callum Beresford (englischer U21-Meister) und Lewis Ullah (Ranglistenerster der U21-Tour) zwei Spieler eine Wildcard des englischen Verbands. Wegen der hohen Teilnehmerzahl musste zum zweiten Mal nach 2017 eine Vorqualifikation angesetzt werden.

Die Qualifikationsrunden wurden in zwei Teilen ausgetragen. Vom 25. bis 30. Oktober 2022 fanden in der Morningside Arena in der mittelenglischen Stadt Leicester 47 Partien statt. Die Partien der Top 16 bzw. die der beiden Wildcard-Spieler wurden im Dezember vor Beginn des Hauptturniers in Brentwood gespielt.

An jedem der 6 Spieltage in Leicester wurden in jeweils 4 Sessions 8 bzw. am Schlusstag 7 Partien ausgetragen. Modus aller Matches war Best of 7 (4 Gewinnframes).

WC = Wildcard-Spieler des englischen Verbands EPSB
kl. = kampflos weiter

Vorqualifikation

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
Q1 a (100) Marco Fu  4:0  Lewis Ullah (WC)
Q2 a (WC) Callum Beresford  4:1  Ryan Thomerson (110)
Q3 (81) Ian Burns  4:2  Sanderson Lam (103)

Hauptqualifikation

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
1 a (1) Neil Robertson  4:0  Andrew Pagett (86)
2 (77) Lei Peifan  4:1  Chris Wakelin (42)
3 (32) Tom Ford  1:4  Elliot Slessor (57)
4 (75) Chang Bingyu  4:0  Fergal O’Brien (124)
5 a (16) Ryan Day  4:2  Asjad Iqbal (129)
6 (96) Lukas Kleckers  0:4  Hammad Miah (72)
7 (17) Ricky Walden  4:1  Bai Langning (116)
8 (95) Aaron Hill  3:4  Liam Highfield (43)
9 (41) Liang Wenbo b  kl.  Peter Lines (74)
10 a (24) Jimmy Robertson  1:4  Marco Fu (100)
11 (106) Oliver Brown  2:4  Muhammad Asif (128)
12 a (9) Barry Hawkins  4:1  Rod Lawler (109)
13 (91) Jamie O’Neill  2:4  Louis Heathcote (82)
14 a (25) Matthew Selt  4:0  Callum Beresford (WC)
15 (58) Dominic Dale  4:2  Zak Surety (117)
16 a (8) Mark Williams  4:3  Matthew Stevens (59)
17 a (5) John Higgins  4:0  Gerard Greene (78)
18 (108) David Lilley  3:4  Mark King (52)
19 (28) Robert Milkins  4:1  Duane Jones (79)
20 (87) Si Jiahui  0:4  Julien Leclercq (120)
21 a (12) Jack Lisowski  4:2  Sean O’Sullivan (101)
22 (63) Stuart Carrington  4:2  Jak Jones (44)
23 (21) Ali Carter  4:1  Adam Duffy (123)
24 (94) Chen Zifan  4:3  Mink Nutcharut (125)
25 (89) Michael White  4:0  Michael Judge (85)
26 (20) Anthony McGill  4:3  David Grace (49)
27 (34) Graeme Dott  3:4  Sam Craigie (47)
28 a (13) Shaun Murphy  4:2  Anthony Hamilton (40)
29 (113) Anton Kazakov  1:4  Wu Yize (68)
30 (29) Joe Perry  1:4  Cao Yupeng (65)
31 (111) Jenson Kendrick  2:4  Joe O’Connor (50)
32 (4) Mark Selby  4:3  Noppon Saengkham (33)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
33 a (3) Judd Trump  4:1  Jackson Page (67)
34 (80) Craig Steadman  4:0  Himanshu Jain (107)
35 (30) Lu Ning  4:2  James Cahill (102)
36 (83) Fraser Patrick  4:0  Jimmy White (90)
37 a (14) Stuart Bingham  1:4  Thepchaiya Un-Nooh (53)
38 (62) Tian Pengfei  4:1  Peng Yisong (118)
39 (19) David Gilbert  4:2  Mohamed Ibrahim (119)
40 (115) Rebecca Kenna  0:4  Yuan Sijun (66)
41 (35) Xiao Guodong  2:4  Mark Davis (60)
42 (22) Jordan Brown  2:4  Scott Donaldson (48)
43 (88) Dean Young  0:4  Oliver Lines (61)
44 a (11) Luca Brecel  4:3  Mark Joyce (56)
45 (112) Ken Doherty  4:1  Robbie Williams (55)
46 (27) Jamie Jones  4:2  Alfie Burden (92)
47 (51) Jamie Clarke  3:4  Ben Woollaston (45)
48 a (6) Kyren Wilson  4:0  Reanne Evans (114)
49 a (7) Zhao Xintong  4:2  Allan Taylor (126)
50 (122) Andres Petrov  4:3  Victor Sarkis (127)
51 (26) Stephen Maguire  0:4  Zhang Anda (70)
52 (99) John Astley  4:0  Ng On Yee (97)
53 a (10) Mark Allen  4:1  Mitchell Mann (71)
54 (93) Dylan Emery  4:0  Li Hang (46)
55 (23) Zhou Yuelong  2:4  Xu Si (73)
56 (36) Ding Junhui  4:0  Ian Burns (81)
57 (54) Pang Junxu  4:0  Barry Pinches (84)
58 (18) Hossein Vafaei  4:2  Zhang Jiankang (76)
59 (37) Fan Zhengyi  4:1  Andy Hicks (69)
60 a (15) Yan Bingtao c  kl.  Ashley Hugill (104)
61 (105) Andy Lee  2:4  Martin Gould (39)
62 (31) Gary Wilson  4:1  Lü Haotian (38)
63 (121) Dechawat Poomjaeng  4:3  Alexander Ursenbacher (64)
64 a (2) Ronnie O’Sullivan  4:3  Ben Mertens (98)
 
Match wurde am 12./13. Dezember in Brentwood ausgetragen
 
Liang Wenbo wurde von der WPBSA gesperrt
 
Yan Bingtao wurde von der WPBSA gesperrt

Century-Breaks

47 Spieler erzielten insgesamt 99 Century-Breaks. Mit einem Maximum Break erzielte Mark Williams im Viertelfinale das höchste Break, mit 7 Breaks von einhundert Punkten oder mehr erzielte Neil Robertson die meisten.

Mark Williams 147, 135, 134, 130, 123
Ali Carter 142, 136, 100 Q, 100
Mark Allen 141, 135, 113, 109, 100
Neil Robertson 141, 130, 127, 122 HO, 110 HO, 102, 100
Michael White 141 Q
Wu Yize 140 Q
Ding Junhui 138 Q, 134 Q, 124, 106 Q
Mark Joyce 137 HO, 105 HO
Lei Peifan 136, 134, 121
Mark Selby 136, 128 HO, 127, 105, 104, 102
Luca Brecel 135, 122, 113, 108, 101 HO
Zhao Xintong 135
Muhammad Asif 134 Q
David Gilbert 132 Q
Ryan Day 130, 126 HO, 103
Thepchaiya Un-Nooh 129, 125, 122 (2×), 102 HO
Martin Gould 128, 118, 104 Q
Judd Trump 128, 118
Scott Donaldson 128
Barry Hawkins 127, 126, 101
Shaun Murphy 127, 119, 111 HO, 105
Alfie Burden 122 Q
Chen Zifan 122 Q
Jack Lisowski 121, 111
Pang Junxu 121
Xu Si 120 Q, 105 Q
Sam Craigie 118, 112 Q, 100 Q
Lu Ning 118 Q
Louis Heathcote 114
Matthew Selt 113
Marco Fu 111
Mohamed Ibrahim 109 Q
Jamie Jones 109 Q, 102
Dylan Emery 107 Q, 100 Q
Noppon Saengkham 106 HO
Cao Yupeng 106
Chang Bingyu 104 Q
Ronnie O’Sullivan 104
Ricky Walden 103 Q
John Higgins 103
Yuan Sijun 102
Zhou Yuelong 101 Q
Fan Zhengyi 101 Q
Zhang Anda 101 Q
Tian Pengfei 101
Ashley Hugill 101
Mark Davis 100 Q
 
Erzielt in einem der in Leicester ausgetragenen Qualifikationsspiele.
 
Erzielt in einem der Held-over-Qualifikationsspiele in Brentwood.

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