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Walt Disney World Speedway

Walt Disney World Speedway

Das Wichtigste

ist ein(e)Motorsport-Rennstrecke
StaatVereinigte Staaten
liegt in der VerwaltungseinheitBay Lake
Alle Daten der Infobox 13
Streckenart:
permanente Rennstrecke
Architekt:
Kevin Forbes
Baukosten:
6 Millionen USD
Baubeginn:
6. Juni 1995
Eröffnung:
28. November 1995
Stillgelegt:
2001
Abriss:
2015
WichtigeVeranstaltungen:
Indy Racing LeagueIndy 200 (1996–2000)NASCAR Craftsman Truck Series(1997–1998)
Streckenlänge:
1,609 km (1 mi)
Kurven:
4
Kurvenüberhöhung:
Kurve 1: 10°Kurve 2: 8.5°Kurve 3: 7°
Zuschauerkapazität:
30.000
Streckenrekord: (Qualifikation)
0:19.847 min(Buddy Lazier, Hemelgarn Racing, 1996)

Der Walt Disney World Speedway war eine Motorsport-Rennstrecke im Freizeitpark Walt Disney World Resort in Orlando, Florida in den USA.

Geschichte

Die Strecke wurde 1995 von IMS Events, Inc., einer Tochtergesellschaft der Indianapolis Motor Speedway Corporation, gebaut und war in erster Linie als Veranstaltungsort für das Indy 200 in Walt Disney World, eine Veranstaltung der Indy Racing League, gedacht.

2011 wurde im Infield eine Querspange angelegt, mit der das Oval in einen Straßenkurs für Trackdays umgewandelt werden konnte. Im August 2015 wurde die Strecke geschlossen und anschließend abgerissen.

Veranstaltungen

In den Jahren 1996 bis 2000 fand hier das Eröffnungsrennen der Indy Racing League, das sogenannte Indy 200, statt. Zudem war die Rennstrecke 1997 und 1998 Gastgeber der Chevy Trucks Challenge der NASCAR Craftsman Truck Series. Seit dem letzten Rennen im Jahr 2000 diente der Ovalkurs der Richard Petty Driving Experience und der Indy Racing Experience. Bei diesen Veranstaltungen konnten Fans selbst einen Rennwagen auf der Strecke bewegen. Professionelle Rennen fanden auf dieser Strecke seitdem nicht mehr statt.

Indy Racing League

Jahr Datum Sieger Rennwagen Motor Team
1996 27. Januar  Buzz Calkins Reynard Ford Brad Calkins
1997 25. Januar  Eddie Cheever G-Force Oldsmobile Team Cheever
1998 24. Januar  Tony Stewart G-Force Oldsmobile Team Menard
1999 24. Januar  Eddie Cheever Dallara Oldsmobile Team Cheever
2000 29. Januar  Robbie Buhl G-Force Oldsmobile Dreyer & Reinbold Racing

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel