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deutsche Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Operettensängerin (Mezzosopran)

Trudik Daniel

  • 3 Min. Lesezeit

Das Wichtigste

Geburtsdatum30. Juli 1892
Sterbedatum4. August 1976
TätigkeitSchauspieler, Sprecher, Opernsänger
GeburtsortHalle (Saale)
SterbeortBremen

Leben

Trudik Daniel wurde als Tochter des Chemieprofessors Karl Daniel († 1930) geboren.

Über ihre Ausbildung ist nichts bekannt. Spätestens ab 1918 war sie als Schauspielerin tätig. Im Sommer 1918 zog sich Walter Hasenclever mit Trudik Daniel in Ernst Rowohlts Landhaus nach Oberbärenburg zurück.

Trudik Daniel war zunächst als Theaterschauspielerin tätig und an verschiedenen Theatern engagiert, darunter Stadttheater Bremerhaven, Freie Volksbühne Berlin, Residenztheater (München). Später machte sie sich auch als Filmschauspielerin und Hörspielsprecherin einen Namen.

Im Laufe ihrer langen Karriere arbeitete sie unter anderem mit Regisseuren wie Erwin Piscator, Leonard Steckel, Karl Fruchtmann und Gert Westphal zusammen. Sie blieb bis ins hohe Alter aktiv und war noch im Jahr ihres Todes als Gast an den Münchner Kammerspielen engagiert.

Werk (Auswahl)

Theater (Auswahl)

Filmografie

Hörspiel (Auswahl)

Andere Tonaufnahmen

  • 2006 Astrid Lindgren: Mio Mein Mio, Oetinger, Hamburg
  • 2013 Gräfin Kokozow in Franz Lehárs Der Graf von Luxemburg, Gesamtaufnahme in deutscher Sprache, Line Music, Hamburg

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel