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Gymnasium in Hannover-Groß-Buchholz

Käthe-Kollwitz-Schule (Hannover)

Käthe-Kollwitz-Schule (Hannover)

Das Wichtigste

ist ein(e)Gymnasium in Deutschland
StaatDeutschland
liegt in der VerwaltungseinheitBuchholz-Kleefeld
Alle Daten der Infobox 11
Schulform
Gymnasium
Schulnummer
65043
Gründung
1955
Adresse
Podbielskistr. 230 30655 Hannover
Land
Niedersachsen
Staat
Deutschland
Koordinaten
52° 24′ 0″ N, 9° 46′ 58″ O
Schüler
1328 (Stand 11/2023)
Lehrkräfte
112 (Stand 11/2023)
Leitung
Katja Schader
Website
www.kks-hannover.de
Käthe-Kollwitz-Schule (Hannover), Eingang der Außenstelle, 2013
Käthe-Kollwitz-Schule (Hannover), Eingang der Außenstelle, 2013

Die Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) in Hannover-Groß-Buchholz ist eines von sechzehn hannoverschen Gymnasien in staatlicher Trägerschaft.

Schulprofil

Seit 2005 gibt es einen musikalischen Schwerpunkt mit Bläser- und Musikzweigklassen. An der Schule kann das deutsch-französische Abitur AbiBac abgelegt werden. Besonderes Engagement zeigt die Schule im Bereich Umweltschutz, unter anderem durch ein Kooperationsprojekt zum Schutz des Regenwaldes in Ecuador. Seit dem Anfang des Schuljahres 2017/2018 verwendet die Käthe-Kollwitz Schule iPads im Unterricht. Das Projekt hat den Namen „Mobiles Lernen“.

Geschichte

Die KKS entstand Ostern 1955 durch die Teilung der Elisabeth-Granier-Schule in die Ricarda-Huch-Schule und die Käthe-Kollwitz-Schule. Planverfasser des Gebäudekomplexes waren die Architekten Gerd Lichtenhahn und Rolf Herzog. Sie wurde benannt nach der Künstlerin Käthe Kollwitz (weitere nach ihr benannte Schulen siehe Käthe-Kollwitz-Schule). Nach vier Jahren gemeinsamen Unterrichts beider Schulen am Bonifatiusplatz zog die KKS 1959 in einen Neubau an der Podbielskistraße im Stadtteil Groß-Buchholz.

Bis 1980 war die KKS eine reine Mädchenschule. Zum 1. August 1980 wurden erstmals in der Eingangsklasse 7 auch Jungen aufgenommen, 1986 machte die letzte reine Mädchenklasse Abitur.

Die Außenstelle an der Gottfried-Keller-Straße bestand bis in die 1990er Jahre als eigenständige Gottfried-Keller-Schule, damals als Orientierungsstufe.

Im Jahr 2000 präsentierte sich die KKS als „Expo-Schule“ für das Land Niedersachsen auf der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover.

Personen

Schulleiter

  • 1955–1978: Ilse Arndt
  • 1978–1984: Edgar Ahlborn
  • 1984–1986: Heinz Tienarend (kommissarisch)
  • 1986–2007: Martin Kronenberg
  • 2007–2010: Gerd Köhncke
  • 2010–2020: Eckhard Franklin
  • seit 2020: Katja Schader

Lehrer

  • Heiko Postma (* 1946), Lehrer, Publizist, Schriftsteller und Übersetzer
  • Volker Assing (* 1956), Lehrer seit 1986, Entomologe

Schüler

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Text aus der Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Quellartikel